József Demeter Holzschnitzer

Interview mit Herrn Demeter József Manager von DemiArt

Durch die Hand des Bildhauer Demeter József übergingen Tausende von Statuen. Mann spürt, dass er das Holtz knetet dann mit dem Holz tantzt, wenn anmutig wenn berauschend. Bildhauer Demeter József hat das Holtz im Blut und wenn er schnitzt Krabbelt es durch seine Adern. Er ist wie ein Dirigent, aus dessen Schweiß klingende Freude als Schriftsteller mit Kraft  jedes Wort erfüllt. Vor allem, ist der Manager und Bildhauer Demeter einer der wenigen Menschen, deren fairheit  und ehrlichkeit sprichwörter sind. Von ganzem Herzen empfehlen Wir das Unternehmen DemiArt.

Catholic Market: Sind Sie in Târgu Mureș gebohren.

Demeter József: Ja. Bin in Târgu Mureș gebohren, aber in Sântana de Mureș aufgewachsen.

C.M.: War Ihr Großvater war Schnitzter.

Demeter József: Ja.Ich mochte es sehr als er mit dem Hobel das Holz Schnitzte und als Erinnerung blieb mir der Geruch vom geschnitzten Holz. Großvater war verärgert, weil wegen kommunistische Bedingungen nicht seine eigene Werkstatt öffnen konnte. Er sagte immer wieder wie sehr er selbstendig sein wollte.

Ich spielte als klein schon mit dem Holz. Schon mit 5-6 Jahre, da habe ich versucht, meine eigene Schachfiguren  mit einem Messer zu schnitzten. Das spiel endete auch mit abschneiden von Fingern.

C.M.:Was haben Sie von Ihrem Großvater gelernt?

Demeter József: Das Wichtigste, was ich wie ein Schwamm von meinem Großvater absorbiert habe, dass ich unabhängig  und fair sein muss. Immer, wenn ich zu ihm ging, umarmte er mich und sagte mir, wie sehr er ein Unternehmer sein wollte.

C.M.: Hat er den Sturz des Kommunismus erlebt?

Demeter József: Ja, aber leider starb im Jahr 1994 und war zu alt, und nicht mehr  in der Lage, etwas zu tun.

C.M.: Der Neffe war er  damals privatisiert ?

Demeter József: Nein, nein! Ich ging in den 90er Jahren ins Ausland und ich kehrte im Jahr 1998 zurück.

C.M.: Was haben Sie im Ausland gemacht?

Demeter József: Nachdem ich mit  der Schule, Skulpturen und Holzarbeiten fertig war, ging ich nach Ungarn und dort traf ich einen Deutschen, der mich eingestellt hat bei seinem Unternehmen für schnitzen von Statuen. Von ihm habe ich viel gelernt. Als ich nach Rumänien zurückkehrte öffnete ich meine eigene Firma, DemiArt. Ich habe viel gelernt über die Verwaltung einer Skulptur Fabrik.

C.M.: Ich kann mir vorstellen, wie Sie weggingen “Exilten” mit einer tasche voll mit werkzueg.

Demeter József: Im Jahr 1988, als ich die Schule verließ, arbeitete ich in  der größten Möbel-Fabrik in der Stadt, das Department für Holzschnitzerei. Damals war ich 18  und mochte nicht,  die kommunistischen Atmosphäre in der Fabrik. Nach dem Fall des Kommunismus nahm mein Werkzeug und ging ins Ausland

C.M.: Wie fühlten Sie  die Brise aus dem Westen, die in Ungarn war?

Demeter József: Ich lebte dort für eine Weile und erworb die ungarische Staatsbürgerschaft. Ich arbeitete für eine Weile in Deutschland, aber durch ein Unternehmen aus Ungarn. Sie wussten sehr wenig über Hand schnitzen, aber sie wusste viel über die Führung eines Unternehmens.

C.M.: Sie kehrte triumphierend im Jahr 1998 zurück.

Demeter József: Ich kam zurück, hob die Skulptur Werkstatt  nur aus Eigenkapital auf. Ich habe  jeden cent  von meinem Gehalt gespart, kam  nach Hause und investiert.

C.M.:  Als Sie beganngen, haben mit Ihrem ehemaligen Arbeitgeber zusammen gearbeiten?

Demeter József: Ja, ich begann mit der Produktion von religiösen Statuen  mit dem deutschen Unternehmen, jetzt haben wir  Verträge mit anderen Unternehmen in Österreich, Italien, Deutschland.  In Ungarn traf ich einen Österreicher, der mein Nachbar war, der eine Tischlerei hatte, wir haben uns gut befreundet.Er hat mir geraten, dass ich neben der Skulptur auch Tischlerei machen soll. Er sagte: “József, du musst auch Tischlerei machen!”

Ich habe versucht zwei Beine zu haben:Tischlerei und Skulptur, so kann ich ein gesundes Geschäft  haben.

C.M.: Sie  haben vor kurzem eine neue Produktionshalle gebaut.

Demeter József: Im Jahr 2011 bauten wir eine industrielle von 300 Quadratmetern, in denen die Aktivität der Holzarbeiten abläuft. Diese Werkstatt funktioniert auserhalb von der Skulptur Werkstatt die seit 2000 funktioniert. Die neue Werkstatt ist mit allen notwendigen Tischlerei Maschinen ausgestattet die aus  Italien gebracht wurden. Die Investition wurde für Wachstum und Expansion des Unternehmens erforderlich.

Wir fertigen Massivholz Tischlerei hochwertige Innen-und Außentüren, Treppen und Geländer vom herstellen  bis ins letzte Detail, einzigartige und personliche Tischlereiarbeit.

C.M.: Erzählen Sie uns etwas über die  Mitarbeiter von DemiArt.

Demeter József: Das Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter und jeder hat die Schnitzerei Schule beendet. Das Durchschnittsalter ist 35 Jahre. Da es keine Schule für Skulptur gibt, die wir absolviert haben, gibt es keine jungen Bildhauer, die mann anstellen  kann.

C.M.: Ich weiß, Sie kämpfen viel um DemiArt eine Marke mit internationaler Anerkennung zu erstellen.

Demeter József: Unsere Partner sind die größten und wichtigsten Unternehmen der religiösen Skulptur in Europa. Wir haben eigenen Modelle gebaut,  die wir unter der Marke DemiArt verkaufen, weil wir Versuchen, den eigenen Markt zu schaffen. Du must eigene Modelle entwerfen, es ist nicht normal und legal das verwenden Anderer Modelle.  Aber die Welt muss wissen, dass ein eigenes Modell eine Menge Geld kostet, und das  auszahlen eine lange Zeit dauert.

C.M.: Gibt es ist ein skulpturales Kanon für religiöse Statuen?

Demeter József: Kunstgeschichte hat eine reiche stilistiik. Alle Stile sind in der Geschichte bekannt. Wenn uns das Jahr, in dem die Kirche  erbaut wurde bekannt ist, wissen wir, im welchen Still die Statue geschnitzt wurden, vielleicht auch der Autor. Jetzt folgen wir dem Trend der Moderne Still, aber im Grunde kommen religiöse Statuetten entweder aus der Bibel oder aus der Tradition der Kirche.

C.M.: Was sind die Werte, nach dennen sie sich  leiten, und welche Entscheidung macht den Unterschied?

Demeter József: In erster reihe Korrektheit, Pünktlichkeit und Qualität der DemiArt produkte. Wenn alles gut organisiert ist und mann arbeitet viel, erscheinen auch Gewinn und auch Zufriedenheit.

C.M.: Wollten Sie schon alles aufgeben?

Demeter József: Ich wollte oft aufhören, aber meine Leidenschaft für Skulptur hat immer gesiegt. Ich habe das Holz und Meißel in der Faser. Ich möchte an der seite der Skulptur weiter machen und mein Bruder bei der seite  der Tischlerei helfen. Es gab Zeiten, als ich falsche Berechnungen machte, aber, wie versprochen machte ich den Job zu Ende. Mann muss es machen und weitergehen unabhängig vom Geld.

C.M.: In wieviel Zeit können Sie ein neues Modell erschaffen?

Demeter József: Etwa zwei bis drei Wochen. Und dann kann die  Massenproduktion beginnen. Die Statuen können lackiert, gebeizt oder mit hand gemahlen.

C.M.: Welche Pläne für zukunft haben Sie für DemiArt?

Demeter József: Ich möchte auf diesem Markt bleiben und ein berühmter Bildhauer der religiösen Statuen sein. Mein Wunsch ist, dass Holzschnitzte Statuen und liturgische Statuen in  Rumänien bekannt werden, sowie das Entwicklung und Vermarkten in Rumänien. Die Menschen müssen verstehen, dass der Wert von geschnitzt und bemalten Statuen aus Holz vertvoller ist. Mann gießt auch Statuen aus Kunststoff, aber die Authentizität ist aus Holz gefertigten Statuen gegeben. Wir haben vor kurzem aus Lindenholz, eine alte Statue reproduziert- Jungfrau Maria und Ihr Kind aus  Șumuleu Ciuc, in der nähe von Miercurea Ciuc, wo der größte katholische Wallfahrtsort in Europa ist. Die orginale Statue aus der Kirche von Sumuleu wurde im Jahre 1520 aus Lindenholz geschnitzt, Sie hat 2,27 m und der Autor ist nicht bekannt. Ich habe Sie in der Größe von 1,60 geschnitzt die ich gerne Spenden möchte (n.r.: Spende wurde gemacht). Natürlich können wir jede mögliche Größe für jede Statue schnitzten.

Wir sind aktiv in den ausländischen Markt von liturgischen Statuen aus geschnitztem Holz, wo der Markt von vielen Jahren besteht, und viele Leute fragen, warum wir dies in meinem  Land mache, wo nicht viel gewinn ist.  Die letzten zwanzig Jahren sind durch meine Hände Tausende von Statuen für ausländische Markt weitergegeben worden.Warum sollen die Rumänischen Gleubigen und Priester von mir nichts wissen, die sowas auch benötigen, und wissen das die Preise außerhalb des Landes in vergleich mit dennen aus dem Land zwei oder sogar drei mal höher sind.

Holzschnitzerei ist eine Tradition in Siebenbürgen seit Jahrhunderten, und ich will damit weitermachen. Wir müssen uns freuen für was wir haben.

C.M.: Sie haben eine schöne Familie.

Demeter József: Ja. Meine Frau, Enikő,sie hilft mir beim Management der Firma und ist verantwortlich für die Aufnahme und Abgabe von Bestellungen, der kleinere Junge, Zalán, ist  5 Jahre alt und der große Junge 10 Jahre,der  Nándor. Beide mögen es in der Werkstatt sehr, und malen gerne. Jedes Mal, wenn ich sage, dass ich in die Werkstatt gehe wollen sie sofort mitkommen. Ich gebe ihnen ein Stück Holz in den Schraubstock, geben  ihnen ein Stück Sandpapier und dort spielen sie beide. Besonders der kleine nimmt  Meißel und Hammer, dass ich mich  manchmal fürchte.

C.M.: Möchten Sie den  Jungs das Unternehmen als erbung verlassen?

Demeter József: Ich werde sie nicht dazu zwingen Skultur zu machen wenn sie es nicht mögen. Aber ich hoffe, dass dieses schöne Handwerk und Ausrüstung, die wir in den Fabriken haben,einer der Jungs, weiter macht. Ich würde es gerne so machen wie in Italien, wo ein Unternehmen 100 Jahre Alt ist und von Generation zu Generation geerbt wird. Vor allem, da wir in den Markt eingetreten sind, und  einen Namen gemacht haben. Es ist ziemlich früh sie zu fragen was sie wollen. Aber der kleine Junge ist sehr Begeistert.

C.M.: Bitte senden Sie Ihre Nachricht den Priestern.

Demeter József: Wir möchten so viel wie möglich mit Ihnen Kooperieren, weil unsere Statuen professionell von Spezialisten unseres Unternehmens erstellt werden. Ich möchte auch in der Lage sein besondere  Holz-Statuen durch die Kirche für  Gläubigen zu erstellen, aber auch größere Statuen für Kirchen. Warte auf fragen und stehe gern zur Verfügung, Ihnen eine Antwort zu geben.